Begleiten Sie uns durch den U-Boot-Bunker „Dora“ und die umliegenden Anlagen – gewinnen Sie einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der Besatzungszeit!
Die Kriegsmarinewerft Drontheim war einer der wichtigsten Marinestützpunkte der Deutschen außerhalb Deutschlands. Das Gelände erstreckte sich über einen halben Quadratkilometer vom Mündungsgebiet der Nidelva bis nach Ladehammeren.
Auf der Wanderung gehen wir durch den Torpedogang von einem Ende der Dora zum anderen. Wir sehen uns auch einige der anderen Gebäude an, die noch stehen, wie das Kesselhaus, die Tischlerei und Dora II.
Die Strecke ist ca. 1,8 km lang, weist jedoch keine Steigungen auf und ist auch mit dem Rollstuhl gut befahrbar.
